Modul Therapie

Erfahrung ist die Grundlage.

Viele Jahre kieferorthopädischer Behandlungserfahrung mit Kindern und Jugendlichen haben zur Entstehung unserer Modul Therapie beigetragen. In den zurückliegenden Jahren haben wir zahlreiche abgeschlossene Behandlungsfälle überprüft und ausgewertet. Im Mittelpunkt unserer Untersuchungen stand stets die Frage, welche Behandlungskonzepte zu den schönsten und gleichzeitig funktionell hochwertigsten Ergebnissen geführt hatten.

Aus der Synthese unserer Erfahrungen und Untersuchungen entstand die Modul Therapie. Sie beschreibt eine durchdachte Aneinanderreihung einfacher und dennoch effizienter Behandlungsmittel. Und sie berücksichtigt, dass immer mehr Kindern und Jugendlichen immer weniger Zeit für aufwendige Zahnspangen zur Verfügung steht.

Ziel der Modul Therapie ist es stets, für jeden einzelnen Patienten ein ästhetisch und funktionell optimales Ergebnis bei minimalem Aufwand zu erreichen. Lassen Sie sich über dieses faszinierende Konzept ausführlich in unserer Praxis beraten.

Modul P

Prophylaxe

Die menschliche Mundhöhle enthält Millionen von Bakterien. Die meisten dieser winzigen Mitbewohner sind völlig harmlos. Einige können jedoch dem Menschen Schaden zufügen. Im Verlauf weniger Stunden bildet sich aus Nahrungsresten die so genannte Plaque (Zahnbelag). Hier nisten sich in kürzester Zeit zahlreiche kariesaktive, zuckerfressende Bakterien ein.

Wir haben moderne Erkenntnisse gesammelt und eigene Erfahrungen ausgewertet und ein umfassendes Prophylaxekonzept für Kinder und Jugendliche entworfen.

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Modul L

Lockere Zahnspange

Lockere Spangen (herausnehmbare Geräte) kommen meist zu Beginn einer Behandlung zum Einsatz. Sie eignen sich für einfache Zahnkorrekturen, zur Kiefererweiterung und zur Verbesserung von Bissabweichungen.

Diese Behandlungsgeräte bestehen meist aus einem Kunststoffkörper, aus verschiedenen Schrauben und unterschiedlich gestalteten Drahtelementen.

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Modul H

Hybridgerät

Die Modul H Technik (Hybridtechnik, Mischtechnik) ist einfach, kaum sichtbar und dennoch sehr effektiv. Daher auch die Therapie der Zukunft.

Hybridgeräte ähneln in ihrem Aussehen den losen Spangen. Da sie dauerhaft im Mund verbleiben, ermöglichen diese Geräte optimale Fortschritte der Behandlung bei minimaler Belastung der Patiente.

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Modul M

Minipins

Zähne zielgenau in eine vorher festgelegte Position zu bringen, erfordert hohen zeitlichen und technischen Aufwand (lange Behandlungszeit, schwer zu handhabende Zahnspangen).

Minipins werden im Kieferknochen verankert und erlauben in einer einzigartigen Art und Weise schnelle, gezielte Zahnbewegungen. Nur die falsch stehenden Zähne werden bewegt. Zähne, die korrekt stehen, werden durch die Minipins gesichert. Für Patienten bedeutet dies das Erreichen optimaler Ergebnisse bei minimaler Mitarbeit und kürzester Behandlungszeit.

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Modul J

Bite Jumper

Die vor einigen Jahren entwickelte Technik ermöglicht Bisskorrekturen auch bei ungünstigen Alters- undWachstumsbedingungen. Zusätzlich ist sie völlig unabhängig von der Mitarbeit des Patienten.

Zusammen mit einer festsitzenden Spange werden im Seitenzahnbereich grazile Bissführungsstäbchen eingesetzt. Diese bestehen aus einem Stahlkern und sind von einem elastischen Feder umhüllt. Mundöffnungen sind natürlich nach wie vor möglich.

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Modul B

Bracketsysteme

Zähne und Wurzeln lassen sich mit Hilfe dieser Spangenform stabil und zielgenau an ihre natürlichen Positionen stellen. Die Zahnbögen können harmonisch und ästhetisch ansprechend ausgeformt werden.

Individualisierte Herstellung, schonendes Behandlungsverfahren, biologisch neutrale Materialien und ansprechende Ästhetik bestimmen dieses Modul

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Modul S

Sicherungselement

Das Modul S Sicherungselement ist äußerlich nicht sichtbar. Er wird fest auf der Innenseite der unteren Frontzähne angebracht, ist pflegeleicht und kann viele Jahre im Mund verbleiben (nickelfrei).

Da wir die Montage des Sicherungselements sehr gewissenhaft und mit hochwertigsten Materialien durchführen, sind Defekte äußerst selten.

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